Der Aufbau digitaler Kompetenzen stellt einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar
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Eine durchdachte Digitalisierungsstrategie lässt neue Geschäftsfelder entstehen
25. Juni 2018

Künstliche Intelligenz als Game Changer

Kaum ein Thema bewegt die Immobilienbranche derzeit so sehr wie Zukunftstrends und die daraus entstehenden digitalen Technologien.

Kaum ein Thema bewegt die Immobilienbranche derzeit so sehr wie Zukunftstrends und die daraus entstehenden digitalen Technologien. In der Tat hat die Digitalisierung immense Auswirkungen auf etablierte Prozesse in unserer Branche. Hier geht es um neue Plattformen als Market Enabler, Interaktion an 24/7, digitale Hausverwaltungen oder auch die Blockchain zur Vertragsausgestaltung – um nur einige Beispiele zu nennen. Wie in jeder anderen Branche, bildet auch in der Immobilienwirtschaft die verfügbare Datenmenge den Grad der möglichen Digitalisierung. Wann wird es möglich sein, alle Verträge digital zu schließen? Wie reif ist die Blockchain schon heute? Welche Daten müssen überhaupt verarbeitet werden? Doch damit nicht genug: Auch neue, auf den ersten Blick branchenfremde Trends, begünstigen die Entwicklungen der Digitalisierung. Ich denke hier verstärkt an Elemente aus der künstlichen Intelligenz. Natürlich hinterlassen wir immer und überall unsere digitale Fußspur, beliebte Aufenthaltsorte werden geortet und auch unsere präferierte Art der Fortbewegung ist digital hinterlegt. Für meine Branche ein Gewinn: Wir können noch spezifischer individuell zugeschnittene Wohnungsangebote unterbreiten. Denn dort, wo wir künstliche Intelligenz einsetzen, verändern sich Geschäftsprozesse grundlegend. Ziehen wir also unsere Inspiration für Digitalisierung beispielsweise aus der Computerspielbranche. Denn auch bei Spielen geht es um Digitalisierung und die Automatisierung von Prozessen, die zu einer enormen Effizienzsteigerung führen. Räumen wir unserer Branche den Raum zum Spielen ein – das motiviert und schafft neue Sichtweisen!