These 2: Der Aufbau digitaler Kompetenzen stellt einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar
16. Februar 2018

These 1: Neue Geschäftsfelder ermöglichen eine neue Form der Kundenansprache

15. März 2018

Seit heute live: Blog zur Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Berlin / Zossen, 15. März 2018 - Der neue Digitalisierungsblog beantwortet ab sofort alle Fragen rund um das Thema „Digitalisierung der Immobilienwirtschaft“. Dabei geht es um Themen wie die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit, Zugang zum Markt, Optimierung von Prozessen, Smart Living und Smart Home, aber auch um neue Finanzierungskonzepte wie Crowdfunding und die Digitalisierung an Bürogebäuden, also der Schaffung von Smart Workplaces. Verfasser des Blogs ist Peyvand Jafari, als geschäftsführender Gesellschafter von zwei eigenständigen Immobilienunternehmen in der wohnwirtschaftlichen und gewerblichen Projektentwicklung sowie eines Beteiligungsunternehmens an PropTechs, ausgewiesener Experte in der Branche.

Schubkraft für die Immobilienbranche
„Die Digitalisierung verleiht der gesamten Immobilienbranche neue Schubkraft. Käufer wie Verkäufer können Informationen in Echtzeit abrufen, Angebote schneller personalisieren, Kosten zu jeder Zeit transparent kommunizieren oder Gebäude bereits vor Erstbezug virtuell begehen – um nur einige Vorteile zu nennen,“ führt Peyvand Jafari aus. Mit seinem Digitalisierungsblog beschreibt, analysiert und kommentiert der Immobilienexperte ab sofort die Neuerungen rund um den Digitalisierungsprozess in Privat- und Bürogebäuden. Den Blick dabei immer nach vorn gerichtet. „Mit meinem Blog möchte ich die neuen Möglichkeiten aufzeigen. Denn gerade wir in der Immobilienbranche müssen aufpassen, dass wir beim Thema Digitalisierung nicht den Anschluss verlieren!“

Podiumsdiskussion „Digitalisierung“ am 21. März im dbb forum berlin
Am 21. März nimmt Peyvand Jafari von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr auf dem dritten Berliner Immobilienkongress im dbb forum berlin an einer Podiumsdiskussion teil und erläutert dem Fachpublikum seinen persönlichen Blickwinkel auf die Digitalisierung seiner Branche. Er unterstützt als geschäftsführender Gesellschafter der Plutos Group Unternehmen bei der Realisierung und Finanzierung von privaten Immobilienprojekten und hält Beteiligungen an unterschiedlichen PropTechs. Seit Anfang des Jahres realisiert er darüber hinaus gewerbliche Immobilienprojekte in Berlin mit der CREO Group. „Kollaboration ist hier das Stichwort. Denn eine neue Generation von Wissensarbeitern bringt neue Anforderungen an die Vermarkter von Gewerbeimmobilien. Nicht Einzellösungen sind gefragt, sondern ein Gesamtsystem für Mensch, Raum, Gebäude und Technik.“

Mehr Infos auch unter: http://peyvand-jafari.com/
14. März 2018

These 8: Die Digitalisierung an (Büro)Gebäuden verzahnt Einzellösungen wie etwa Sicherheitsdienste, Facility Manager, Objektbetreuer und schafft letztlich ein Gesamtsystem

Meine persönliche Einschätzung in Kürze.
16. Februar 2018

These 9: Häuser und Wohnungen werden schon vor Erstbezug begehbar und erlebbar

Die Katze im Sack kaufen? Das möchte wohl niemand gerne. Durch modernste Virtual Reality Technologien ist das beim Erwerb von Immobilien auch nicht mehr nötig! Als aktiver Prosument kann nämlich jeder zum Architekten seiner baulichen Zukunft werden. Neuste Tools erlauben eine Immobilienzeitreise, mit der Räume schon im Vorfeld individuell geplant, gestaltet und eingerichtet werden. Bauliche Fehlentscheidungen gehören also der Vergangenheit an! Mit Hilfe von Building Information Modeling (BIM) lassen sich digitale Abbilder von Immobilien erschaffen und beliebig modifizieren. Das spart Zeit und Geld – denn, ich kaufe die notwenigen Materialien erst dann, wenn sie zu 100% meiner Vorstellung entsprechen. Wie? In einer digitalisierten Immobilienwelt wohnt der Käufer probe – und zwar bevor er den Kaufvertrag unterschrieben hat. Virtual Reality lässt (Wohn)Träume wahr werden!
16. Februar 2018

These 7: Moderne Wohnkonzepte schaffen den Freiraum für individualisiertes Wohnen

Meine persönliche Einschätzung in Kürze.
16. Februar 2018

These 6: Digitalisierungsprozesse schaffen intelligente Gebäude und moderne Wohnkonzepte

Habe ich die Kaffeemaschine heute Morgen ausgemacht? Brennt das Licht im Wohnzimmer noch? Im modernen Alltag beantworten mein Zuhause und meine App diese Fragen für mich. Denn die Immobilie denkt mit und hilft dabei, das Leben zu vereinfachen. Auch Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt in der Digitalisierung der Immobilienwirtschaft. Vom Büro aus kann ich bei ausgelöster Sensorik mit Kameras zu Hause auf meinem Smartphone nach dem Rechten sehen. Außerdem ermöglichen Smart Grids und Smart Meter Transparenz im eigenen Energieverbrauch und zeigen mögliche Energiesparpotenziale auf. Dadurch werden intelligente Gebäude und moderne effiziente Wohnkonzepte geschaffen. Digitalisierung ist also eine Erleichterung, die zu Effizienz und gleichzeitig zu Nachhaltigkeit führt und allen das Leben erleichtert. Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft trägt folglich auch zur effektiven Ressourcenschonung bei!
16. Februar 2018

These 5: Eine durchdachte Digitalisierungsstrategie lässt neue Geschäftsfelder entstehen

Smart Home, smart me - heute sind 3D Grundrisse, Smart Homes oder 360°-Rundgänge keine futuristischen Extras mehr, sondern Teil eines virtualisierten Komplettpakets. Mit einer durchdachten Digitalisierungsstrategie kann man diesen Trend nutzen und neue Geschäftsfelder für Programming und Support entstehen lassen. Digitalisierung schafft neue Tätigkeitsbereiche und erschließt so auch neue Möglichkeiten der Interaktion am Immobilienmarkt. Ein Haus muss noch gar nicht gebaut sein, aber der potentielle Käufer kann schon seinen Rundgang machen, Änderungswünsche formulieren und aktiver Mitgestalter seiner Immobilie werden. Das spornt auch Architekten und Baufirmen an, die zunehmend auf Smart Home und Smart Living fokussieren. Und trotz aller Technologisierung steht der Mensch im Mittelpunkt: noch nie konnten Käufer und Verkäufer, Auftraggeber und Auftragnehmer im engeren Austausch stehen. Das schafft viel neues Potential und verleiht dem oftmals angestaubten Immobiliengeschäft neuen Glanz!
16. Februar 2018

These 4: Die Digitalisierung wird zum Jobmotor für die Immobilienbranche

Meine persönliche Einschätzung in Kürze.
16. Februar 2018

These 3: Neue Finanzierungskonzepte bringen frischen Wind in die angestaubte Immobilienbranche

Crowdfunding im Immobilien-Bereich hat eine lange Tradition. Schon der Sockel der Freiheitsstatue wurde 1885 von New Yorker Bürgern gemeinschaftlich finanziert. Genau dieses Gemeinschaftsgefühl kommt jetzt auch bei Anlegern auf. Fast 150 Jahre später hat sich natürlich einiges geändert. So muss ich für geplante Investitionen nicht mehr direkt zur Bank gehen, sondern kann bequem und sicher mit Kryptowährungen von zu Hause planen und bezahlen. Crowdfunding ermöglicht es, auch große Projekte einfach und schnell zu realisieren. Egal, ob Kleinanleger oder Großinvestoren, jeder hat die Möglichkeit, an bautechnischen Projekten teil zu haben. Diese Mischung verschiedener Anlegertypen macht unsere Immobilienlandschaft bunter – endlich! Mein Pilotprojet in Berlin Moabit ist ein gelungenes Beispiel für die Schaffung von hochwertigem Wohnraum über Crowdfunding.
16. Februar 2018

These 2: Der Aufbau digitaler Kompetenzen stellt einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar

Wo ich mich gestern noch durch zahlreiche Papierstapel und Aktenordner wühlen musste, reicht heute ein Mausklick. Der Aufbau digitaler Kompetenzen stellt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar. Das Ergebnis von heute: Beschleunigte und bequeme Interaktion. Das hilft dem Immobilienkäufer und –verkäufer und spart vor allem eins: Zeit! Aber Digitalisierung bedeutet auch Convenience, und das fordern immer mehr Kunden. Die Digitalisierung bietet mir eine Flexibilität und Rund-um-die-Uhr Präsenz, die mir auf dem Immobilienmarkt einen Vorteil verschafft. Durch die neue digitalisierte Markttransparenz wissen Interessenten schnell, bei wem was in welcher Qualität geboten wird und können so den Immobilienpartner identifizieren, der ihren Ansprüchen gerecht wird. Nicht nur der Kundenservice, sondern auch Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz werden durch Digitalisierung positiv beeinflusst. Folglich lassen digitale Kompetenzen einen entscheidenden Vorteil im Wettbewerb entstehen. Big Data bedeutet in diesem Zusammenhang, dass mir Informationen immer und an jedem Ort zu Verfügung stehen. Das erleichtert das Zusammenleben!
4. Januar 2017

These 1: Neue Geschäftsfelder ermöglichen eine neue Form der Kundenansprache

Termin zu einer Wohnungsbesichtigung, Kontakt zum Verkäufer, zum Handwerker – mache ich heute alles mobil. Mit smartem Community Management ist Fehlkommunikation ein Thema von gestern. Apps für Mieter, Vermieter, Käufer und Eigentümer lassen uns Online-Marktplätze mit wohnungsnahen Dienstleistungen und Newslettern schnell und leicht finden. Jeder bleibt up-to-date und reale Dienstleistungen werden digital angereichert. Es entstehen Services, die gestern noch undenkbar waren. So werden traditionelle Barrieren wie Geschäftszeiten und Erreichbarkeit endgültig aufgehoben; sind einfach nicht mehr zeitgemäß. In der Tat stehen Informationen und Veränderungen jedem und zu jederzeit gleichzeitig zur Verfügung – eben wirklich 24/7! Das schafft eine ganz neue Form der Kundenansprache und liefert neue Instrumente zur Kundenbindung. Und stets bleibt der Kunde im Mittelpunkt. Denn Übervorteilung oder Ungleichheit waren gestern! Das ist echte Chancengleichheit!

Termin zu einer Wohnungsbesichtigung, Kontakt zum Verkäufer, zum Handwerker – mache ich heute alles mobil. Mit smartem Community Management ist Fehlkommunikation ein Thema von gestern. Apps für Mieter, Vermieter, Käufer und Eigentümer lassen uns Online-Marktplätze mit wohnungsnahen Dienstleistungen und Newslettern schnell und leicht finden. Jeder bleibt up-to-date und reale Dienstleistungen werden digital angereichert. Es entstehen Services, die gestern noch undenkbar waren. So werden traditionelle Barrieren wie Geschäftszeiten und Erreichbarkeit endgültig aufgehoben; sind einfach nicht mehr zeitgemäß. In der Tat stehen Informationen und Veränderungen jedem und zu jederzeit gleichzeitig zur Verfügung – eben wirklich 24/7! Das schafft eine ganz neue Form der Kundenansprache und liefert neue Instrumente zur Kundenbindung. Und stets bleibt der Kunde im Mittelpunkt. Denn Übervorteilung oder Ungleichheit waren gestern! Das ist echte Chancengleichheit!