15. März 2018

Seit heute live: Blog zur Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Berlin / Zossen, 15. März 2018 - Der neue Digitalisierungsblog beantwortet ab sofort alle Fragen rund um das Thema „Digitalisierung der Immobilienwirtschaft“. Dabei geht es um Themen wie die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit, Zugang zum Markt, Optimierung von Prozessen, Smart Living und Smart Home, aber auch um neue Finanzierungskonzepte wie Crowdfunding und die Digitalisierung an Bürogebäuden, also der Schaffung von Smart Workplaces. Verfasser des Blogs ist Peyvand Jafari, als geschäftsführender Gesellschafter von zwei eigenständigen Immobilienunternehmen in der wohnwirtschaftlichen und gewerblichen Projektentwicklung sowie eines Beteiligungsunternehmens an PropTechs, ausgewiesener Experte in der Branche.

Schubkraft für die Immobilienbranche
„Die Digitalisierung verleiht der gesamten Immobilienbranche neue Schubkraft. Käufer wie Verkäufer können Informationen in Echtzeit abrufen, Angebote schneller personalisieren, Kosten zu jeder Zeit transparent kommunizieren oder Gebäude bereits vor Erstbezug virtuell begehen – um nur einige Vorteile zu nennen,“ führt Peyvand Jafari aus. Mit seinem Digitalisierungsblog beschreibt, analysiert und kommentiert der Immobilienexperte ab sofort die Neuerungen rund um den Digitalisierungsprozess in Privat- und Bürogebäuden. Den Blick dabei immer nach vorn gerichtet. „Mit meinem Blog möchte ich die neuen Möglichkeiten aufzeigen. Denn gerade wir in der Immobilienbranche müssen aufpassen, dass wir beim Thema Digitalisierung nicht den Anschluss verlieren!“

Podiumsdiskussion „Digitalisierung“ am 21. März im dbb forum berlin
Am 21. März nimmt Peyvand Jafari von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr auf dem dritten Berliner Immobilienkongress im dbb forum berlin an einer Podiumsdiskussion teil und erläutert dem Fachpublikum seinen persönlichen Blickwinkel auf die Digitalisierung seiner Branche. Er unterstützt als geschäftsführender Gesellschafter der Plutos Group Unternehmen bei der Realisierung und Finanzierung von privaten Immobilienprojekten und hält Beteiligungen an unterschiedlichen PropTechs. Seit Anfang des Jahres realisiert er darüber hinaus gewerbliche Immobilienprojekte in Berlin mit der CREO Group. „Kollaboration ist hier das Stichwort. Denn eine neue Generation von Wissensarbeitern bringt neue Anforderungen an die Vermarkter von Gewerbeimmobilien. Nicht Einzellösungen sind gefragt, sondern ein Gesamtsystem für Mensch, Raum, Gebäude und Technik.“

Mehr Infos auch unter: http://peyvand-jafari.com/
14. März 2018

These 8: Die Digitalisierung an (Büro)Gebäuden verzahnt Einzellösungen wie etwa Sicherheitsdienste, Facility Manager, Objektbetreuer und schafft letztlich ein Gesamtsystem

Meine persönliche Einschätzung in Kürze.
16. Februar 2018

PEYVAND JAFARI

Mein Interesse gilt allen Bereichen der Immobilienbranche. Deshalb bin ich seit Ende 2010 selbstständig in dieser Branche tätig und geschäftsführender Gesellschafter von zwei eigenständigen Immobilienunternehmen in Berlin. Jedes Unternehmen hat sich auf verschiedene Teildisziplinen innerhalb der Branche spezialisiert. Nur so gelingt es, das gesamte Portfolio der Immobilienwirtschaft abzudecken und meine Vision der aktiven Partizipation an der Berliner Stadtentwicklung zu verwirklichen. Eine Immobilie ist nicht einfach nur ein Objekt. Vielmehr bedeutet das Handeln mit Immobilien Menschen Träume zu erfüllen und Menschen Freiräume zur eigenen Entfaltung zu schaffen. Mit meinen Unternehmen schaffe ich Werte für Menschen – und für Berlin.
Darüber hinaus ermöglicht meine Expertise in vielen unterschiedlichen Fachbereichen es mir, jungen und kreativen Unternehmen aus der PropTech-Szene eine Plattform zu geben. Gemeinsam haben wir uns zum Ziel gesetzt, der teilweise etwas angestaubten Immobilienbranche neuen Auftrieb und frischen Elan zu geben. Dabei stehe ich den PropTechs mit Kapital, Sachverstand und Herzblut zur Seite. Durch diese Arbeit kann ich die Zukunft der Immobilienwirtschaft aktiv mitgestalten und helfe bei der Verwirklichung innovativer Ideen und Visionen für Menschen in Berlin.

In meiner täglichen Arbeit begegne ich spannenden Menschen die, wie ich, etwas Neues schaffen wollen. Dabei entwickle ich mich selbst stetig weiter und habe erkannt, dass man sich permanent fordern muss, um sich an die Spitze der Branche zu stellen.

In meinem Blog werde ich aktuelle Themen der Branche kritisch beleuchten und hinterfragen, neue Projekte aus meiner täglichen Arbeit vorstellen und die visionären Unternehmensideen von PropTechs einschätzen.

Mehr zu meinem Werdegang:
Meine berufliche Karriere begann nach meinem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Frankfurt am Main zunächst im Marketing. Ich war im Trade und Consumer Marketing für verschiedene namhafte Unternehmen tätig und beschloss, mich 2010 in der Immobilienwirtschaft selbstständig zu machen. Der Markt erholte sich gerade nach der andauernden Finanzkrise und bot damit die perfekte Gelegenheit für die Gründung der Plutos Group. Ziel war es, meine Expertise im Consultingbereich für Immobilien weiter auszubauen und gleichzeitig junge Unternehmen mit Venture Capital bei der Verwirklichung ihrer Ideen und Visionen zu unterstützen. Auch zwei Jahre später war der Markt immer noch von einem großen Wachstum gekennzeichnet. Deswegen gründete ich 2013 die Fortis Group. Diese Projektentwicklungsgesellschaft besetzt den Nischenmarkt zwischen einem sehr hohen und einem sehr niedrigen Ankaufsvolumen. Dabei legen wir den Fokus auf die behutsame Bestandsprivatisierung von Wohnimmobilien im Mehrfamiliensegment. In den letzten Jahren hat sich der Markt jedoch verändert. Durch den enormen Boom in der Wohnungswirtschaft ist ein extremer Nachfrageüberhang bei Gewerbeimmobilien entstanden. Das war für mich der Grund Anfang 2017 die CREO Group ins Leben zu rufen. Geschäftszweck dieser Gesellschaft ist die Projektentwicklung und Weiterentwicklung von Gewerbeimmobilien.
16. Februar 2018

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Eine Immobilie ist ein Ort der Begegnung, ein Ort an dem Menschen sich austauschen, ihren Alltag meistern, arbeiten, leben, träumen, sich frei entfalten. Steht die Technologisierung und die zunehmende Digitalisierung der Immobilienwirtschaft nicht im eklatanten Gegensatz dazu? Nein! Die Digitalisierung gibt der Immobilienbranche endlich den längst überfälligen, notwendigen modernen Neuanstrich. Nur noch viel zu zögerlich! Und alle Menschen, die am Kauf oder Verkauf, am An- oder Vermieten von Immobilien beteiligt sind, profitieren von der zunehmenden Digitalisierung unserer Branche. Denn die Digitalisierungsprozesse sind ganz klar Enabler für mehr Effizienz, Transparenz und Flexibilität: Arbeitsprozesse verändern sich, werden schneller, Kaufentscheidungen können 24/7 an jedem Ort getroffen werden, bessere Vergleichbarkeit führt zu höherem Wettbewerb und damit Kosteneffizienz, Begehungen finden per VR-Brille statt und auch der Notartermin wird per Tablet besiegelt, um nur einige Benefits zu nennen. Die Digitalisierung bietet uns ungeahnte Chancen, die zahlreiche andere Branchen sich schon längt zu eigen machen. Und wir müssen - im Gegenteil - aufpassen, dass wir den Anschluss nicht verlieren!

Meine neun Thesen zu:
  • Community Mangagement
  • Competitive Edge
  • Finanzierungskonzepte
  • Jobs
  • New Business
  • Smart Home
  • Smart Living
  • Smart Workplace
  • Virtual Reality
Fazit: Die Digitalisierung gibt der gesamten Immobilienbranche neue Schubkraft. Und sie befähigt die Menschen dazu, viel stärker zu interagieren. Informationen stehen in Echtzeit zur Verfügung, Kosten werden transparent, Daten personalisiert, Angebote viel stärker individualisiert und gleichzeitig schneller adressiert. Der Mensch steht nach wie vor im Vordergrund. Auch in der digitalisierten Immobilienwelt.
– Peyvand Jafari
16. Februar 2018

These 9: Häuser und Wohnungen werden schon vor Erstbezug begehbar und erlebbar

Die Katze im Sack kaufen? Das möchte wohl niemand gerne. Durch modernste Virtual Reality Technologien ist das beim Erwerb von Immobilien auch nicht mehr nötig! Als aktiver Prosument kann nämlich jeder zum Architekten seiner baulichen Zukunft werden. Neuste Tools erlauben eine Immobilienzeitreise, mit der Räume schon im Vorfeld individuell geplant, gestaltet und eingerichtet werden. Bauliche Fehlentscheidungen gehören also der Vergangenheit an! Mit Hilfe von Building Information Modeling (BIM) lassen sich digitale Abbilder von Immobilien erschaffen und beliebig modifizieren. Das spart Zeit und Geld – denn, ich kaufe die notwenigen Materialien erst dann, wenn sie zu 100% meiner Vorstellung entsprechen. Wie? In einer digitalisierten Immobilienwelt wohnt der Käufer probe – und zwar bevor er den Kaufvertrag unterschrieben hat. Virtual Reality lässt (Wohn)Träume wahr werden!
16. Februar 2018

These 7: Moderne Wohnkonzepte schaffen den Freiraum für individualisiertes Wohnen

Meine persönliche Einschätzung in Kürze.
16. Februar 2018

These 6: Digitalisierungsprozesse schaffen intelligente Gebäude und moderne Wohnkonzepte

Habe ich die Kaffeemaschine heute Morgen ausgemacht? Brennt das Licht im Wohnzimmer noch? Im modernen Alltag beantworten mein Zuhause und meine App diese Fragen für mich. Denn die Immobilie denkt mit und hilft dabei, das Leben zu vereinfachen. Auch Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt in der Digitalisierung der Immobilienwirtschaft. Vom Büro aus kann ich bei ausgelöster Sensorik mit Kameras zu Hause auf meinem Smartphone nach dem Rechten sehen. Außerdem ermöglichen Smart Grids und Smart Meter Transparenz im eigenen Energieverbrauch und zeigen mögliche Energiesparpotenziale auf. Dadurch werden intelligente Gebäude und moderne effiziente Wohnkonzepte geschaffen. Digitalisierung ist also eine Erleichterung, die zu Effizienz und gleichzeitig zu Nachhaltigkeit führt und allen das Leben erleichtert. Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft trägt folglich auch zur effektiven Ressourcenschonung bei!
16. Februar 2018

These 5: Eine durchdachte Digitalisierungsstrategie lässt neue Geschäftsfelder entstehen

Smart Home, smart me - heute sind 3D Grundrisse, Smart Homes oder 360°-Rundgänge keine futuristischen Extras mehr, sondern Teil eines virtualisierten Komplettpakets. Mit einer durchdachten Digitalisierungsstrategie kann man diesen Trend nutzen und neue Geschäftsfelder für Programming und Support entstehen lassen. Digitalisierung schafft neue Tätigkeitsbereiche und erschließt so auch neue Möglichkeiten der Interaktion am Immobilienmarkt. Ein Haus muss noch gar nicht gebaut sein, aber der potentielle Käufer kann schon seinen Rundgang machen, Änderungswünsche formulieren und aktiver Mitgestalter seiner Immobilie werden. Das spornt auch Architekten und Baufirmen an, die zunehmend auf Smart Home und Smart Living fokussieren. Und trotz aller Technologisierung steht der Mensch im Mittelpunkt: noch nie konnten Käufer und Verkäufer, Auftraggeber und Auftragnehmer im engeren Austausch stehen. Das schafft viel neues Potential und verleiht dem oftmals angestaubten Immobiliengeschäft neuen Glanz!
16. Februar 2018

These 4: Die Digitalisierung wird zum Jobmotor für die Immobilienbranche

Meine persönliche Einschätzung in Kürze.
16. Februar 2018

These 3: Neue Finanzierungskonzepte bringen frischen Wind in die angestaubte Immobilienbranche

Crowdfunding im Immobilien-Bereich hat eine lange Tradition. Schon der Sockel der Freiheitsstatue wurde 1885 von New Yorker Bürgern gemeinschaftlich finanziert. Genau dieses Gemeinschaftsgefühl kommt jetzt auch bei Anlegern auf. Fast 150 Jahre später hat sich natürlich einiges geändert. So muss ich für geplante Investitionen nicht mehr direkt zur Bank gehen, sondern kann bequem und sicher mit Kryptowährungen von zu Hause planen und bezahlen. Crowdfunding ermöglicht es, auch große Projekte einfach und schnell zu realisieren. Egal, ob Kleinanleger oder Großinvestoren, jeder hat die Möglichkeit, an bautechnischen Projekten teil zu haben. Diese Mischung verschiedener Anlegertypen macht unsere Immobilienlandschaft bunter – endlich! Mein Pilotprojet in Berlin Moabit ist ein gelungenes Beispiel für die Schaffung von hochwertigem Wohnraum über Crowdfunding.
16. Februar 2018

These 2: Der Aufbau digitaler Kompetenzen stellt einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar

Wo ich mich gestern noch durch zahlreiche Papierstapel und Aktenordner wühlen musste, reicht heute ein Mausklick. Der Aufbau digitaler Kompetenzen stellt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar. Das Ergebnis von heute: Beschleunigte und bequeme Interaktion. Das hilft dem Immobilienkäufer und –verkäufer und spart vor allem eins: Zeit! Aber Digitalisierung bedeutet auch Convenience, und das fordern immer mehr Kunden. Die Digitalisierung bietet mir eine Flexibilität und Rund-um-die-Uhr Präsenz, die mir auf dem Immobilienmarkt einen Vorteil verschafft. Durch die neue digitalisierte Markttransparenz wissen Interessenten schnell, bei wem was in welcher Qualität geboten wird und können so den Immobilienpartner identifizieren, der ihren Ansprüchen gerecht wird. Nicht nur der Kundenservice, sondern auch Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz werden durch Digitalisierung positiv beeinflusst. Folglich lassen digitale Kompetenzen einen entscheidenden Vorteil im Wettbewerb entstehen. Big Data bedeutet in diesem Zusammenhang, dass mir Informationen immer und an jedem Ort zu Verfügung stehen. Das erleichtert das Zusammenleben!
4. Januar 2017

These 1: Neue Geschäftsfelder ermöglichen eine neue Form der Kundenansprache

Termin zu einer Wohnungsbesichtigung, Kontakt zum Verkäufer, zum Handwerker – mache ich heute alles mobil. Mit smartem Community Management ist Fehlkommunikation ein Thema von gestern. Apps für Mieter, Vermieter, Käufer und Eigentümer lassen uns Online-Marktplätze mit wohnungsnahen Dienstleistungen und Newslettern schnell und leicht finden. Jeder bleibt up-to-date und reale Dienstleistungen werden digital angereichert. Es entstehen Services, die gestern noch undenkbar waren. So werden traditionelle Barrieren wie Geschäftszeiten und Erreichbarkeit endgültig aufgehoben; sind einfach nicht mehr zeitgemäß. In der Tat stehen Informationen und Veränderungen jedem und zu jederzeit gleichzeitig zur Verfügung – eben wirklich 24/7! Das schafft eine ganz neue Form der Kundenansprache und liefert neue Instrumente zur Kundenbindung. Und stets bleibt der Kunde im Mittelpunkt. Denn Übervorteilung oder Ungleichheit waren gestern! Das ist echte Chancengleichheit!