Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Eine Immobilie ist ein Ort der Begegnung, ein Ort an dem Menschen sich austauschen, ihren Alltag meistern, arbeiten, leben, träumen, sich frei entfalten. Steht die Technologisierung und die zunehmende Digitalisierung der Immobilienwirtschaft nicht im eklatanten Gegensatz dazu? Nein! Die Digitalisierung gibt der Immobilienbranche endlich den längst überfälligen, notwendigen modernen Neuanstrich. Nur noch viel zu zögerlich! Und alle Menschen, die am Kauf oder Verkauf, am An- oder Vermieten von Immobilien beteiligt sind, profitieren von der zunehmenden Digitalisierung unserer Branche. Denn die Digitalisierungsprozesse sind ganz klar Enabler für mehr Effizienz, Transparenz und Flexibilität: Arbeitsprozesse verändern sich, werden schneller, Kaufentscheidungen können 24/7 an jedem Ort getroffen werden, bessere Vergleichbarkeit führt zu höherem Wettbewerb und damit Kosteneffizienz, Begehungen finden per VR-Brille statt und auch der Notartermin wird per Tablet besiegelt, um nur einige Benefits zu nennen. Die Digitalisierung bietet uns ungeahnte Chancen, die zahlreiche andere Branchen sich schon längt zu eigen machen. Und wir müssen – im Gegenteil – aufpassen, dass wir den Anschluss nicht verlieren!

Meine neun Thesen zu:

  • Community Mangagement
  • Competitive Edge
  • Finanzierungskonzepte
  • Jobs
  • New Business
  • Smart Home
  • Smart Living
  • Smart Workplace
  • Virtual Reality

Fazit: Die Digitalisierung gibt der gesamten Immobilienbranche neue Schubkraft. Und sie befähigt die Menschen dazu, viel stärker zu interagieren. Informationen stehen in Echtzeit zur Verfügung, Kosten werden transparent, Daten personalisiert, Angebote viel stärker individualisiert und gleichzeitig schneller adressiert. Der Mensch steht nach wie vor im Vordergrund. Auch in der digitalisierten Immobilienwelt.

– Peyvand Jafari